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Einkaufskooperation, ein wirksames Mittel um Einkaufskosten zu senken

  • In allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen wird der Versuch gestartet, die eigene Position durch den Aufbau von Kooperationen zu steigern und Kostenvorteile zu erlangen.
  • Erhöhter Wettbewerb infolge der Globalisierung und veränderteren Rahmenbedingungen veranlassen Unternehmen neue Wege zu gehen.
  • Wer mehr Nachfragemacht hat, kauft günstiger ein.
  • Die Wirtschaft hat hier noch einen erheblichen Nachholbedarf. Gerade im Mittelstand bieten sich hier große Chancen, Kostensenkungen zu realisieren.

 

Diese Kooperationsziele können erreicht werden:


  • Vordringlichstes Ziel jeder Kooperation ist Kostensenkung, sprich die Erzielung günstiger Beschaffungspreise.
  • Durch Bündelung der Einkaufsvolumina und durch entsprechende Losgrößen werden Vorteile bei Preisen und Konditionen erzielt. Auch der Lieferant profitiert letztlich von der Kooperation, denn er kann größere Mengen produzieren/einkaufen und seinerseits Kostenvorteile erzielen.
  • Interne Beschaffungskosten können gesenkt werden. Durch den Abschluss von Rahmenverträgen reduziert sich die Zahl der notwendigen Einkaufsverhandlungen. Der einzelne Einkäufer kann mehr Zeit für seine strategischen Güter aufwenden.

Voraussetzungen schaffen für die Kooperation

  • Die Vermittlung zwischen den Kooperationspartnern erfolgt über ein rechtlich selbstständiges Unternehmen.
  • Der nächste Schritt ist, die Bedarfe zu definieren, die jedes Unternehmen in die Einkaufskooperation einbringen will.
Anforderungen an geeignete Produkte

Die für eine Einkaufskooperation in Frage kommenden Produkte müssen:

  • standardisierbar sein
  • keine strategische Bedeutung für das einzelne Unternehmen haben
  • großes Einkaufsvolumen ermöglichen
  • sich positiv auf die Beschaffungskosten der Unternehmen auswirken

 Schritte die zur Lieferantenauswahl unternommen werden

  • Bündelung der Bedarfe
  • Ausschreibung
  • Auswertung der Ausschreibungen
  • Einzelverhandlungen vor Ort mit den Lieferanten ( Betriebsbesichtigung )
  • Nachverhandlungen
  • Preis, Qualität und Zuverlässigkeit sind Voraussetzung für eine Zusammenarbeit
  • Bonitätsprüfung ( über Kreditversicherer )
  • Abstimmung mit den Kooperationspartnern
  • Abschluss eines Rahmenvertrages zwischen dem externen Dienstleister und dem Lieferanten. (Preis, Konditionsrahmen und Laufzeit)
  • Abschluss von Einzelverträgen der Kooperationsmitgliedern mit dem Lieferanten auf Basis des Rahmenvertrages.
  • Disposition und Regulierung erfolgt zwischen Kooperationsmitgliedern und Lieferanten. (Produkthaftung)
  • Unsere Tätigkeit beschränkt sich auf die Vermittlung zwischen Kooperationspartnern und Lieferanten.
Kosten für die Kooperationsmitglieder

  • Für die Kooperationspartner entstehen durch unsere Vermittlungstätigkeit keine Kosten.

Kartellrechtliche Beurteilung

Rechtliche Bedenken, insbesondere aus dem Kartellrecht oder dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb-dürften bei   industriellen Einkaufskooperationen nicht zu Problemen führen. Der §4 Abs. 2 GWB stellt Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen im Einkauf vom Kartellverbot des §1 GWB unter bestimmten Voraussetzungen frei, um die strukturell bedingten Nachteile dieser Unternehmen gegenüber großbetrieblichen Unternehmensformen auszugleichen. Einkaufskooperationen von mittelständischen Unternehmen dienen der Wettbewerbsfähigkeit und fördern somit den Erhalt einer vielfältigen, verbraucherfreundlichen Angebotsstruktur. Einkaufskooperationen müssen bei der zuständigen Kartellbehörde angemeldet werden.





 
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